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	<title>Läuse im Haar</title>
	<link>http://www.laeuse-im-haar.de</link>
	<description>Was man gegen Kopfläuse unternehmen kann</description>
	<lastBuildDate>Wed, 12 Nov 2008 13:51:37 +0000</lastBuildDate>
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	<language>en</language>
	
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		<title>Heureka! Die Läuse sind weg!</title>
		<description>Jetzt haben wir´s im Griff. Letztendlich geholfen hat uns ein Mittel, das als Medizinisches Mittel verkauft wird und seit neuestem oder demnächst in die offizielle Entseuchungsmittelliste Einzug halten wird. Ich habe auch zu diesem Thema ein bißchen recherchiert und offenbar ist da ein richtiger Kleinkrieg entbrannt, zwischen den Vertretern der ...</description>
		<link>http://www.laeuse-im-haar.de/2008/08/11/heureka-die-laeuse-sind-weg/</link>
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		<title>Die Ansteckung</title>
		<description>Gleich zu Anfang: Kopfläuse betreffen jeden. Sie sind weder ein Zeichen von mangelnder Hygiene noch treten sie nur in bestimmten Schichten auf, woher soll eine Laus auch wissen - bei ihrem Wechsel von Kopf zu Kopf- denn auch, ob die Eltern eines Kindergarten- oder Schulkindes nun Besser- oder Wenigerverdiener sind...

Vorurteile ...</description>
		<link>http://www.laeuse-im-haar.de/2008/08/07/ansteckung/</link>
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		<title>Wann dürfen Kinder nach der Behandlung des Kopflausbefalls wieder den Kindergarten und die Schule besuchen?</title>
		<description>Der Besuch der Gemeinschaftseinrichtung ist bereits nach korrekt durchgeführter erster Behandlung (das Kind muss also nicht bis zur zweiten Behandlung, die acht bis zehn Tage später erfolgt, zu Hause bleiben!) wieder erlaubt.
In der Zeit zwischen der ersten und zweiten Behandlung besteht kein Übertragungsrisiko. Acht bis zehn Tage nach der ersten ...</description>
		<link>http://www.laeuse-im-haar.de/2008/07/30/kindergarten-und-schule-besuchen/</link>
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		<title>Welche zusätzlichen Maßnahmen sind sinnvoll?</title>
		<description>Im Wesentlichen erfolgt eine Übertragung nur durch direkten Kopf-zu-Kopf-Kontakt. Da prinzipiell die Übertragung auch durch gemeinsam benutzte Gegenstände (Bürste, Kämme, Handtücher, Mützen oder Schals) möglich ist, sind diese Gegenstände mit heißem Wasser gründlich zu säubern bzw. bei 60 °C zu waschen. Bei ausgedehnten bakteriellen Infektionen sollten Abstriche entnommen werden, um ...</description>
		<link>http://www.laeuse-im-haar.de/2008/07/23/zusatzliche-massnahmen/</link>
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		<title>Wie beurteilen Sie das Nutzen-Risiko-Verhältnis der neuen physikalischen Kopflaustherapie mit Dimeticonen? Wo liegen die Vorteile?</title>
		<description>Das Resistenzrisiko von Dimeticon (Silikonöl), einer physikalisch wirkenden, chemisch inerten Substanz, die keine chemische Verbindung mit anderen Stoffen eingeht, dürfte als sehr gering einzustufen sein.
Die Substanz ist toxikologisch unbedenklich und birgt kein erhöhtes Risiko für allergische Nebenwirkungen. So belegen die bisherigen Studien eine sehr gute Verträglichkeit. Darüber hinaus haben sich ...</description>
		<link>http://www.laeuse-im-haar.de/2008/07/22/kopflaustherapie-mit-dimeticonen/</link>
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		<title>Sie haben gerade eine klinische Prüfung zur Resistenz-Situation in Deutschland initiiert. Aus welchen Gründen haben Sie die Studie aufgelegt?</title>
		<description>Kinderärzte berichten immer wieder über erfolglose Behandlungen bei Kopflausbefall. Das könnte auf mangelnde Kooperation und nicht lege artis durchgeführte Behandlungen (s.o.) zurückgeführt werden, auf der anderen Seite müssen auch Resistenzen gegenüber den Kopflausmitteln in Betracht gezogen werden. Da in Deutschland bisher Feldstudien zur Kopflausresistenz fehlen, wurde diese klinische Prüfung von ...</description>
		<link>http://www.laeuse-im-haar.de/2008/07/18/zur-resistenz-situation-in-deutschland/</link>
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		<title>Wie beurteilen Sie das Nutzen-Risiko-Potential herkömmlicher Insektizide?</title>
		<description>Permethrin und Pyrethrumextrakte bergen theoretisch die Gefahr einer Nervenschädigung, jedoch wurden bisher bei sachgemäßer Anwendung zur Behandlung von Kopfläusen keine dementsprechenden Nebenwirkungen beobachtet. Die großflächige Applikation insektizidhaltiger Mittel – wie beispielsweise zur Behandlung der Skabies (Krätze) erforderlich – kann jedoch in seltenen Fällen mit neurotoxischen Nebenwirkungen einhergehen, wie aus der ...</description>
		<link>http://www.laeuse-im-haar.de/2008/07/17/nutzen-risiko-potential/</link>
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		<title>Was ist für die Therapie von Kopflausbefall entscheidend? Welche Therapieoptionen sind sinnvoll?</title>
		<description>Ziel der Behandlung ist die Abtötung geschlechtsreifer Läuse, Larven und Eier. Da die ovizide (eiabtötende) Wirkung nicht immer erreicht wird, ist die Behandlung nach acht bis zehn Tagen zu wiederholen. Unabhängig vom Präparat sollten die Haare nach der Therapie gründlich mit einem speziellen feinzinkigen Kamm ausgekämmt werden, um die abgetöteten ...</description>
		<link>http://www.laeuse-im-haar.de/2008/07/12/therapie-von-kopflausbefall/</link>
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		<title>Haben Kopfläuse etwas mit mangelnder Hygiene zu tun und übertragen sie Krankheiten?</title>
		<description>Während Kleiderläuse in Endemiegebieten ernsthafte Erkrankungen  übertragen können, geht von den Kopfläusen diesbezüglich keine Gefahr aus. Ein enges Zusammenleben mit vielen Menschen erhöht die Übertragung von Kopfläusen. Die Kopfläuse sind, was die hygienischen Verhältnisse betrifft, überhaupt nicht wählerisch. Zum Blutsaugen spielt es keine Rolle, ob es sich um einen gerade ...</description>
		<link>http://www.laeuse-im-haar.de/2008/07/11/mangelnde-hygiene-krankheiten/</link>
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		<title>Wer ist von Kopflausbefall besonders betroffen?</title>
		<description>Unabhängig vom sozialen Status sind vorwiegend Kinder im Alter zwischen drei und zwölf Jahren betroffen. Dass  Mädchen häufiger als Jungen betroffen sind, hat einen einfachen Grund: Mädchen stecken länger und intensiver die Köpfe zusammen (zum Tuscheln) als Jungen. Weiterhin begünstigen Gemeinschaftseinrichtungen die Ausbreitung aufgrund enger zwischenmenschlicher Kontakte. </description>
		<link>http://www.laeuse-im-haar.de/2008/07/10/kopflausbefall/</link>
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